Die Geschichte des Safrans

Wann genau und wo Safran erstmals angebaut wurde ist nicht nachweisbar. Die ältesten Berichte zeigen, dass schon die Ägypter von der medizinische Wirkung des Safrans wußten und erstaunlicher Weise dauert die Forschung bis zum heutigen Tage. Man hört immer noch Neues über die Wirkung des Safrans als Heilmittel. Überlieferungen zufolge soll Kleopatra Cäsar mit Hilfe des Safrans in ihren Bann gezogen haben. Es wurde wissenschaftlich bewiesen, dass Safran einw aphrodisierende Wirkung hat.

Ich habe mich gefragt woher der Name „Safran“ kommt?  Viele Theorien habe ich gelesen. Die vernünftigste Erklärung meiner Meinung nach kommt aus der persische Sprache. Die ursprüngliche Form hieß Sarparan - SAR (pers. Gold). Paran (pers. werfen oder Wurf).  Also Sar-paran  war ein Brauch Safran bei der Hochzeit zu werfen, wie heute Reis. Natürlich er war schon damals sehr teuer und nur die Wenigsten konnten sich diesen Brauch zu nutze machen. 

Auch in Griechenland sind seine Spuren sichtbar. Der berühmte griechische Dichter Homer (850 v. Chr.) besang den Safran als das unbezahlbare Gewürz.  Wo sich Safran befand, schaffte er Begeisterung. Er war so beliebt, das selbst Zeus in einem Bett aus Safran schlief. Obwohl Römer und Griechen viele Kriege gegeneinander geführt haben, haben sie häufig sowohl ihren Glauben und ihr Bräuche gegenseitig übernommen. Auch der Safranbrauch war keine Ausnahme. Römer streuten Safran auf die Hochzeitsbetten, weil auch sie von der aphrodisierenden Wirkung wussten. 

Nachdem sich der Iran dem Islam (ca. 630 n. Chr.) unterwerfen musste, wurde der Name Sarparan durch Sarfaran ersetzt, weil der Buschtabe  “p“ in der arabischen Sprache nicht existiert. Im Laufe der Zeit wurde daraus Safran oder safaroon, wie es ausgesprochen wird und er wurde so beliebt im Iran, dass der Iran bis heute der größte Safran Hersteller in der Welt ist. 

In Indien wird in der Religion Safran wie Weihrauch in Christentum verbrannt und verehrt.  In China wird er für Salben und Medizin benutzt und dort sieht man ihn sehr wenig in der Küche. 

Der grösste Feind des Safrans ist der Krieg. Denn nach dem Krieg haben die Leute anderes zutun, als sich mit dem teuersten Gewürz der Welt auseinanderzusetzen. 

Wir sehen deutlich in jede Zeitepoche, bis heute leider, auch durch beide  Weltkriege hindurch, ist der Safran nur noch in Form eines Kinderliedes bekannt, den man von den Vorfahren übernommen hat...

                               “Safran macht Kuchen Gel “.

 

 

.

 

 

Hier finden Sie uns 

Bismarckstr. 84

47799 Krefeld

Tel.: 0049 (0)176 72247969

Fax: 0049 (0)2151 9492825

Email: info@verneh-safran.de